globus.gif (25386 Byte)Lateinamerika in der Presse

Entwicklungszusammenarbeit (EZA), Transfair/Fair trade, Nord-Süd-Konflikt, globale Gesellschaft, Umwelt

bullet Blickpunkt Lateinamerika mit Nachrichten, Hintergrundberichten u.a.m. aus und zu Lateinamerika
bullet Informationsstelle Lateinamerika e.V. Die andere Sicht aus und über Lateinamerika zu Wirtschaft, Politik, Kultur und sozialem Engagement.
bullet Wochen-Nachrichten: POONAL (Pool de Nuevas Agencias de América Latina)
Deutsche Ausgabe des wöchentlichen Pressedienstes lateinamerikanischer Agenturen mit Archiv
bulletArtikel aus verschiedenen Zeitschriften:
DIE ZEIT, missio/alle welt, südwind und andere
bullet Lateinamerika-Tagesnachrichten
aus verschiedenen Zeitungen können bezogen werden bei

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FAZ.NET, Financial Times Deutschland

D A M B I S A  M O Y O
„Wir Afrikaner sind keine Kinder“
In den vergangenen 50 Jahren sind mehr als zwei Billionen Dollar Hilfe von den reichen an die armen Länder geflossen. Aber dieses Modell hat nirgendwo auf der Welt wirtschaftlichen Aufschwung gebracht. Die Ökonomin Dambisa Moyo fordert ein Ende der westlichen Entwicklungshilfe.
Das Gespräch führte Marcus Theurer. Aus FAZ.Net vom 13.04.2009 © Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH 2009
"Tod der Entwicklungshilfe!"
Die afrikanische Ökonomin Dambisa Moyo rechnet mit der Entwicklungshilfe ab: Ihr Buch erobert die Bestsellerlisten. Der Westen reagiert empört - und das nicht nur, weil sie eine radikale Forderung aufstellt.
Von William Wallis. Aus der FTD vom 25.05.2009 © 2009 The Financial Times, © Illustration: Bloomberg

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DIE ZEIT:

S Ü D A M E R I K A
Ein Stützpunkt für das US-Militär
In Ecuador mussten die USA ihren Luftwaffenstützpunkt aufgeben. Dafür bot sich Kolumbien an, diesen zu übernehmen - und hat sich in Südamerika damit unbeliebt gemacht.
Von Christian Schmidt-Häuer | DIE ZEIT, 14.01.2010 Nr. 3 - Seite 9

W E L T E R N Ä H R U N G
"Brot allein macht nicht satt"
Kühe als Klimafaktor, stiller Hunger als Bedrohung:
Der Ernährungsexperte Joachim von Braun erklärt, wie der Nahrungsmittelmangel in armen Weltregionen zu bekämpfen ist.
DIE ZEIT, 07.01.2010 Nr. 2 - Seite 31

B R A S I L I E N
Straße der Erlösung
Domingos Alves da Silva ist Gewerkschafter in Brasilien. Killer töteten seinen Stellvertreter. Nun sucht er die Mutter des Toten, um ihr die Nachricht zu überbringen.
Von Erwin Koch | ZEIT Magazin, 1/2010

E N T W I C K L U N G S H I L F E
Nimm und entscheide selbst!
Hilfsorganisationen und Entwicklungsländer machen eine kleine Revolution: Geld wird direkt an die Armen verteilt.
Von Kristina Maroldt | DIE ZEIT, 30.12.2009 Nr. 1 - Seite 30

E N T W I C K L U N G S H I L F E
Kontra Bono
Die Ökonomin und Bankerin Moyo Dambisa hat einen Bestseller gegen Entwicklungshilfe geschrieben. Sie attackiert Rockstars, die sich zu Sprechern Afrikas aufschwingen
Von Christine Brinck | DIE ZEIT, 28.05.2009 Nr. 23 - Seite 38

W A S  K O M M T  N A C H  A M E R I K A
Der Koloss lässt uns nicht los
Die Vereinigten Staaten haben Südamerika im Namen der Freiheit seit je in Abhängigkeit gehalten. Daran wird sich auch künftig nichts ändern
Von Antonio Caballero | © DIE ZEIT, 12.03.2009 Nr. 12

W E L T H A N D E L
Dummheit oder Ignoranz?
Die EU will den Bauern wieder Exporthilfen zahlen. Sie schadet den Armen der Welt und ruiniert ihr Image. Und alle sehen zu.
Von Petra Pinzler. © DIE ZEIT, 22.01.2009 Nr. 05
Leser-Artikel:
dummheit oder ignoranz? nein, verbrechen!

K U B A
Die Revolution lebt weiter
Eine Hommage an den Charme Kubas im Panoramaformat
Von Katrin Zabel. ©  ZEIT ONLINE  1.1.2009 - 10:40 Uhr

W E L T H A N D E L

Genfer Tragödie
Die Welthandelsgespräche sind gescheitert – und die Armen der Welt zahlen dafür
Von Petra Pinzler. © DIE ZEIT, 31.07.2008 Nr. 32

W E L T H A N D E L

Scheinheilige Helfer
Die EU-Bauernlobby verschlimmert die Nahrungskrise. Wieder wollen die Reichen die Armen mit ihren Überschüssen ernähren. Das schadet auf lange Sicht allen Beteiligten.
Von Petra Pinzler. © DIE ZEIT, 10.07.2008 Nr. 29

Heikler Handel
Freier Handel zum Wohle der Armen: Geht das? In Potsdam verhandelten vier große Mächte über das hehre Ziel. Geeinigt haben sie sich nicht. Wir sagen, warum. Eine Galerie.
Von Alexandra Endres. ©  ZEIT online,  22.6.2007


Thema: Agrarpolitik

ZEIT online /2008: Die Rückkehr des Hungers
Ob Reis, ob Mais: Millionen Menschen leben vom Getreide. Doch das Korn wird unbezahlbar, es kommt zu Hungerprotesten. Was sind die Gründe, was kann man tun?

W E L T  I N  F L A M M E N
Proteste gegen steigende Getreidepreise und die politischen Reaktionen darauf

W U T  I M  B A U C H
Noch hungern nur die Armen
In Ägypten bedroht der Protest gegen Hunger die Regierung, auf den Philippinen müssen Soldaten die Reissäcke bewachen. Ein Report über die Ursachen der Nahrungsnot, Lösungen des Problems – und die Folgen für das reiche Europa
Von Karin Ceballos Betancur und Thomas Fischermann. © DIE ZEIT, 17.04.2008 Nr. 17 - Seite 21

Hunger schafft Wut
Weltweit protestieren Verbraucher gegen steigende Getreidepreise. Mancherorts geraten die Regierungen dadurch in Not
Eine Übersicht in Bildern
Von Philip Faigle. © DIE ZEIT, 10.04.2008 Nr. 16

Mindestens 20 Milliarden zur Hungerbekämpfung nötig
Die Lebensmittelkrise in vielen Länder ist keine vorübergehende, sagt der deutsche Agrarökonom von Braun in der ZEIT. Und kritisiert, dass zwar die Finanzkrise, nicht aber der drohende Hunger unmittelbare politische Reaktionen hervorruft
© ZEIT online  16.4.2008 - 11:23 Uhr

Globaler Hunger
Europa nimmt die Nahrungs- wie die Finanzkrise zu leicht. Dabei ist die Welt für solchen Leichtsinn einfach viel zu klein geworden. Eine Kolumne
Von Joachim Fritz-Vannahme. © ZEIT online  16.4.2008 - 12:49 Uhr

"Wir brauchen eine zweite Grüne Revolution!"
Die Entwicklungspolitik muss umgestellt werden und mehr für die Agrarwirtschaft tun. Das fordert
Jacques Diouf, der Chef der UN-Nahrungsmittelorganisation FAO, im Gespräch mit ZEIT online. © ZEIT online, 17.4.2008

D I E  W E L T  I S T  I N  A U F R U H R
Hungerproteste in aller Welt
Hunger-Unruhen in Haiti, Massenproteste mit Toten in Kamerun, verarmende Bauern in Peru: Ein Land nach dem anderen gerät wegen der steigenden Lebensmittelpreise ins Wanken
Eine interaktive Karte zum Stand der Nahrungskrise

Hungerpreise
Überall steigen die Preise für Nahrungsmittel. Hunderttausende sind vom Hunger bedroht, warnt der IWF. Es geht nicht nur um Reis. Auch Mais, Weizen, Öle werden für viele unbezahlbar
Eine Übersicht in Grafiken
Von Karsten Polke-Majewski.  © ZEIT online

Woher das Essen kommt - und wer es kauft
Die einen hungern, die anderen leben im Überfluss: Steigende Lebensmittelpreise bedrohen viele Menschen. Andere verdienen daran. Wer gewinnt, wer verliert?
Eine Übersicht in Karten
Von Karsten Polke-Majewski. © ZEIT online

Das Weltsättigungsprojekt
Wie muss die Zukunft der Landwirtschaft aussehen? Auf einer Konferenz in Johannesburg ringen Wissenschaftler, Regierende und UN-Organisationen um einen globalen Konsens im Kampf gegen den Hunger
Von Christiane Grefe. © DIE ZEIT, 03.04.2008 Nr. 15

G L O B A L I S I E R U N G

Die Welt ist ein Markt
Globalisierung ist ein altes Phänomen. Sie begann vor 500 Jahren am Kappad Beach. In dem indischen Palmenparadies zeigen sich bis heute die Folgen des Handels ohne Grenzen
Von Thomas Fischermann. © DIE ZEIT, 08.11.2007 Nr. 46

Thema: Entwicklungshilfe

G U A T E M A L A
Die mordenden Machos
In Guatemala werden gezielt und massenhaft Frauen ermordet. Ihre Henker bleiben straflos.
Von Thomas Schmid. ©  DIE ZEIT, 06.09.2007 Nr. 37

G L O B A L I S I E R U N G
Relative Chancengleichheit
Drei Schriftsteller aus Afrika, Indien und Südamerika, verleihen der schweigenden Weltmehrheit ihre Stimme. Jorge Edwards schreibt aus südamerikanischer Sicht.
Von Jorge Edwards. ©  DIE ZEIT, 07.06.2007 Nr. 24

G L O B A L I S I E R U N G
Die Weltverbesserer
Globalisierungskritiker entwickeln wichtige ökonomische Ideen – man hört nur kaum davon.
Von Thomas Fischermann. ©  DIE ZEIT, 07.06.2007 Nr. 24

G L O B A L I S I E R U N G
Seit 1499
Gut möglich, dass die Globalisierung mit der Rückkehr Vasco da Gamas aus Indien im Jahre 1499 begann.
Von Uwe Jean Heuser. © DIE ZEIT, 07.06.2007 Nr. 24

G L O B A L I S I E R U N G. Diskussionsforum online in DIE ZEIT
Verzichten - doch worauf? Ihre Anregungen sind gefragt
Globalisierung heißt auch, dass der gelebte Luxus in den Industrienationen Rückwirkungen auf die Bedingungen in den ärmeren Länder hat – durch Treibhauseffekt, schlechte Arbeitsbedingungen und Umweltverschmutzung.
Wie können wir unsere Leben so gestalten, dass es der Bevölkerung in den armen Teilen der Welt besser geht?
Wir suchen Ihre Anregungen – wie kann jeder sein Scherflein zu einer besseren Welt beitragen?

G L O B A L I S I E R U N G
Die Welt gerät aus der Balance
Die führenden Wirtschaftsnationen genießen den globalen Boom – und ignorieren gefährliche Ungleichgewichte. Die größten Risiken im Überblick.
Von Marc Brost und Thomas Fischermann. ©  ZEIT online,  6.6.2007 - 11:07 Uhr

G L O B A L I S I E R U N G
Ratlose Vielfalt
In Rostock debattieren Globalisierungskritiker Alternativen zur Politik der G8. Doch gibt es tatsächlich eine verbindliche Philosophie der Gipfelgegner? Eine Spurensuche
Von Michael Schlieben. ©  ZEIT online  7.6.2007 - 15:52 Uhr

G L O B A L I S I E R U N G
Schneller, besser, reicher …
Von der Eisenbahn bis zum Computer-Boom: Globalisierung gibt es schon lange. Heute profitieren sogar die Armen von ihr
Von Josef Joffe. ©  DIE ZEIT, 31.05.2007 Nr. 23

G L O B A L I S I E R U N G
Unter Geiern
Wenn überschuldete Länder zusammenbrechen, kommen Spezialfonds und bereichern sich. Das klingt verwerflich, hat aber durchaus sein Gutes.
Von Thomas Fischermann. ©  DIE ZEIT, 31.05.2007 Nr. 23

G L O B A L I S I E R U N G
Vorsicht, Globalisierungsblase
Indien, Brasilien und Co. sollen durch enormes Wachstum die Weltwirtschaft in Schwung halten. Doch die Hoffnungsträger investieren nicht genug in die eigene Zukunft.
Von Thomas Fischermann. ©  DIE ZEIT, 17.05.2007 Nr. 21

Die Schüler der Revolution
Die zwei größten Universitäten Venezuelas trennen nur wenige Minuten und doch Welten: An der alten Universidad Central studieren viele wohlhabende Gegner des Präsidenten Chávez, an der neu gegründeten Bolivariana seine Anhänger aus den Armenvierteln. Zwei Gesichter des neuen Sozialismus in Südamerika
Von Karen Naundorf. ZEIT Campus, 02/ 2007
Arm und Reich - die zwei Gesichter des Uni-Lebens und des neuen Sozialismus in Südamerika. Eine Bildergalerie. © Augusto Marcano

Leiser Abschied von Fidel
Castros Bruder und Statthalter regiert diskret und mit kleinen Gesten der Reform.
Von Christian Schmidt-Häuer. DIE ZEIT, 22.02.2007 Nr. 09

Warten auf den Tag X
Fast alle Kinder von Carlos und Maria Perez aus Havanna flohen nach Miami. Die Politik bestimmt das Leben der kubanischen Familie. Was wird mit ihr geschehen, wenn Fidel Castro stirbt?
Von Jörg Burger. DIE ZEIT, 04.01.2007 Nr. 02

Wachstum mit links
Die neue Generation der Präsidenten in Lateinamerika agiert selbstbewusst. Der weltweite Hunger nach Rohstoffen bietet ihnen eine einzigartige Chance, die Armut zu bekämpfen
Von Ralf Südhoff. DIE ZEIT 11.05.2006 Nr. 20

Neue Partner gesucht
Bisher hat sich die EU in Südamerika auf die beiden großen Handelsblöcke konzentriert. Doch die zerfallen gerade
Von Anne Grüttner. DIE ZEIT 11.05.2006 Nr. 20

Che würde jubeln
Bolivien verstaatlicht die Öl- und Gasindustrie
Von Petra Pinzler. DIE ZEIT 04.05.2006 Nr.19

Der Ernährer der Welt
Soja, Zucker, Rindfleisch: Niemand exportiert so viele Agrarprodukte wie Brasilien. Das Land ist reicher und mächtiger als je zuvor. Gleichzeitig werden viele Brasilianer immer noch nicht satt
Von Ralf Südhoff. DIE ZEIT 04.05.2006 Nr.19

Aufstand der Ex-Vasallen
Der Süden des amerikanischen Kontinents emanzipiert sich vom Norden. Eine neue Generation von Präsidenten widersetzt sich dem Einfluss der Vereinigten Staaten
Von Anne Grüttner. DIE ZEIT 06.04.2006 Nr.15

P O L I T I K
Links, aber vernünftig
Promotion in Wehrkunde, Studium in den USA: Chiles neue sozialistische Präsidentin Michelle Bachelet wird zu den Populisten Lateinamerikas Distanz halten
Von Walter Haubrich. DIE ZEIT 09.03.2006 Nr.11

W T O
Die Angst der Reichen vor dem Markt
Wer braucht noch Welthandelskonferenzen, wenn die USA und Europa den Fortschritt blockieren?
Von Petra Pinzler. DIE ZEIT Nr. 52/21. Dezember 2005

W T O
Die Herren des Handels
Fünf Männer streiten über die Regeln der Globalisierung. Bei der Welthandelskonferenz in Hongkong treffen sie aufeinander. Zum ersten Mal geben die Entwicklungsländer die Richtung vor
Von Thomas Fischermann, Uwe Jean Heuser, Petra Pinzler und Wolfgang Uchatius. DIE ZEIT Nr. 51/15. Dezember 2005

I N T E R V I E W
»Geld allein hilft nicht«
Franz Nuscheler über die »uneinlösbaren Versprechen« der Entwicklungspolitik
DIE ZEIT Nr. 38/15. September 2005

E N T W I C K L U N G S P O L I T I K
Warten auf das Weltwunder
UN-Millenniumsgipfel: Hunger, Epidemien und Analphabetismus lassen sich nicht in ein paar Jahren besiegen
Von Petra Pinzler und Fritz Vorholz. DIE ZEIT Nr. 38/15. September 2005

A R G U M E N T
Die Machbarkeitsfalle
Vor dem New Yorker Weltgipfel zugunsten der Ärmsten: Entwicklungspolitiker nehmen den Mund zu voll
Von Petra Pinzler. DIE ZEIT Nr. 37/8. September 2005

R E G E N W A L D
Auf dem Holzweg
Brasilien lockte Menschen ohne Land in ein Land ohne Menschen, nach Amazonien. Eine Reise entlang der Transamazônica zu den Siedlern, die für ihr Überleben den Regenwald zerstören
Von Erwin Koch. DIE ZEIT Nr. 34/18. August 2005

D O S S I E R
Rosen für die reiche Welt
Gezüchtet in Europa, angebaut in Ecuador, verkauft in Hamburg und New York - das globale Geschäft mit der schönsten Blume
Von Christian Schmidt-Häuer. DIE ZEIT Nr. 30/21. Juli 2005

W E L T W I R T S C H A F T :  S P E Z I A L  W A C H S T U M
»Ein Volk von Illegalen«
Korruption, Straßenhandel, Schattenwirtschaft: Weil die Menschen kein Recht auf Eigentum haben, kommt Lateinamerika nicht voran. Ein Gespräch mit dem Ökonomen Hernando de Soto
DIE ZEIT Nr. 5/27. Januar 2005

E N T W I C K L U N G S P O L I T I K
Reiche gegen Armut
2005 soll das Jahr der Entwicklungspolitik werden. Bleibt es allein bei schönen Worten?
Von Fritz Vorholz. DIE ZEIT Nr. 3/13. Januar 2005

Wohltaten für korrupte Eliten
Schuldenerlass kann Katastrophenfolgen mildern – belohnt aber Bestechung, Günstlingswirtschaft und Rüstungswahn in den ärmsten Staaten
Von Wilfried Herz. DIE ZEIT Nr. 3/13. Januar 2005

W A S  B E W E G T . . .
...Claus Peter Zeitinger?
Er findet Marx sympathisch, will ein linker Bankier sein und ist das Schreckgespenst der Bürokraten in der Entwicklungshilfe. Mit günstigen Kleinkrediten hilft Claus Peter Zeitinger den Armen der Welt. Er selbst kommt dabei nicht zu kurz
Von Christiane Karweil. DIE ZEIT Nr. 51/9. Dezember 2004

C H I N A
Von Peking bis Santiago
100 Milliarden Dollar will die Volksrepublik China für den Zugriff auf die Rohstoffe Südamerikas zahlen. Der Geldsegen hat seinen Preis
Von Anne Grüttner. DIE ZEIT Nr. 48/18. November 2004

P H A R M A I N D U S T R I E
Schätze aus dem Urwald
Brasilien beginnt, seine Regenwälder als Wirkstoffquelle für neue Medikamente zu vermarkten. Costa Rica ist schon weiter. Dort suchen Pharmakonzerne nach Mitteln gegen Krebs, Aids und Alzheimer
Von Christiane Henkel. DIE ZEIT Nr. 48/18. November 2004

E N T W I C K L U N G S P O L I T I K
Der Fluch der guten Taten
Ein Schuldenerlass für die unterentwickelten Länder der Welt sollte die Armut verringern und das Wirtschaftswachstum erhöhen. Nichts davon ist eingetreten
Von Wilfried Herz. DIE ZEIT Nr. 42/7. Oktober 2004

E U - A G R A R P O L I T I K
Der Agrar-Fluch über dem Welthandel
Von Fritz Vorholz. DIE ZEIT Nr. 32/29. Juli 2004

U M W E L T
Showdown im Regenwald
In Ecuador wird ein paradoxes Duell ausgetragen. Von Deutschland geförderte Umweltschützer bekämpfen eine Ölpipeline, die von Deutschen mitfinanziert wird
Von Claudia Ruby. DIE ZEIT Nr. 4/15. Jan. 2004

Z U C K E R
Rohr gegen Rübe
Um die Zuckerproduktion tobt ein weltweiter Verteilungskampf. Europas Agrarpolitiker halten den Preis künstlich hoch
Von Fritz Vorholz. DIE ZEIT Nr. 1/22. Dez. 2003

G L O B A L I S I E R U N G
Miteinander oder gar nicht
Sprengt das neue Selbstbewusstsein der Dritten Welt den Währungsfonds? IWF-Chef Horst Köhler ist zu Zugeständnissen bereit. DIE ZEIT Nr. 40/2003

F A I R E R  H A N D E L
Der Riese wankt
Die Globalisierungskritiker rufen zum Protest. Doch die Welthandelsorganisation ist längst nicht mehr so mächtig wie einst
Von P. Pinzler und T. Fischermann. DIE ZEIT Nr. 37, 2003

F A I R E R  H A N D E L
Billiger Segen
Brasilien bricht die Patente der Pharmakonzerne und rettet so vielen tausend Aids-Kranken das Leben
Von Bartholomäus Grill. DIE ZEIT Nr. 36, 2003

F A I R E R  H A N D E L
Der Norden sät den Hunger
Baumwolle aus Burkina Faso ist besser als amerikanische Ware – und viel billiger. Trotzdem beherrschen US-Farmer den Weltmarkt. Ein Lehrstück über die globale Wirkung von Agrarsubventionen
Von Wolfgang Uchatius. DIE ZEIT Nr. 34, 2003

L A T E I N A M E R I K A
Präsident Lula macht den ersten Schritt
Armutsbekämpfung, Bildung, Haushaltsdisziplin – so kann in Lateinamerika eine neue Ära anbrechen
Von Albrecht von Gleich und Carsten Hefeker. DIE ZEIT Nr. 34, 2003

E N T W I C K L U N G S H I L F E
Die Leiden der Heidi W.
Entwicklungshilfe als Waffe im Kampf gegen Terror? Die Regierung hat eine Chance verpasst. Das liegt nicht nur an Heidemarie Wieczorek-Zeul.
Von Toralf Staud. DIE ZEIT Nr. 30, 2003

W T O
Gibst du mir, nehm ich dir
Der Krieg behindert eine gerechte Globalisierung: Im Welthandel sucht der Norden nur noch seinen Vorteil
Von Christian Tenbrock, Wolfgang Uchatius, Mitarbeit: Jan Dirk Herbermann. DIE ZEIT Nr. 15, 2003

„Immer fair, sagt die Katze zu den Mäusen“
Versicherungen, Wasser, Gesundheit: 145 Länder streiten um die Öffnung der Dienstleistungsmärkte.
Von Christiane Grefe und Petra Pinzler. DIE ZEIT Nr. 15, 2003

W E L T H A N D E L
Der Liberalisierungs-Schwindel
In den Agrarverhandlungen der WTO bleiben die Armen auf der Strecke
Von Fritz Vorholz. DIE ZEIT Nr. 9, 2003

E N T W I C K L U N G S H I L F E
Brüssel lässt hungern
Mehr als 21 Milliarden Euro könnte Europa für die Dritte Welt ausgeben. Doch Misswirtschaft und Bürokratie blockieren die Hilfe
Von Petra Pinzler. DIE ZEIT Nr. 8, 2003

G L O B A L I S I E R U N G
Kaffee ist ihr Schicksal
Die Welt versinkt in braunen Bohnen. Während sich Verbraucher im Norden über niedrige Preise freuen, müssen Bauern im Süden hungern. Die Industrieländer lassen ihnen keine Alternative
Von P. Korneffel, C. Tenbrock und W. Uchatius. DIE ZEIT Nr. 49, 2002

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Südwind Magazin

Wer fürchtet sich vor Dambisa Moyo?
Wenn Stimmen aus Afrika die Einstellung von Entwicklungshilfe fordern, gibt es eine Resonanz in den Medien, von der die ProtagonistInnen von Entwicklungsthemen ansonsten nur träumen können.
Von Irmgard Kirchner. Südwind Magazin 07 / 2009, Seite 3

OneWorld und Süd News - Lateinamerika

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missio/alle welt:

Die Institution hält sich selbst für überflüssig: Ihre Artikel sind nicht gespeichert.

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andere Zeitschriften

epd - Evangelischer Pressedienst, Nachrichten Aus der Welt

 

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