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DIE ZEIT, SCHWERPUNKTE:

bulletKlimawandel
Aktuelle Forschungsergebnisse zeigen, dass die globale Erwärmung stärker sein wird als bislang angenommen. Neue Indizien stützen außerdem die Annahme, dass der Einfluss des Menschen auf die Umwelt diesen Klimawandel wesentlich mitverursacht. Ausgerechnet zu einem Zeitpunkt, an dem die internationale Politik gefragt wäre, entzieht sich Amerika der Verantwortung. Artikel aus der ZEIT zu den Ursachen und Auswirkungen des Klimawandels und weiterführende Links (unter anderem zu den aktuellen Forschungsberichten)

Südwind Nr. 11/2001:

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Das aktuelle Thema
Globaler Widerstand
Werner Hörtner

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Thema

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Neuer Riss in der Geschichte
Seit Jahren formiert sich im Süden der Widerstand gegen die Monokultur der wirtschaftlichen Globalisierung. Seit Seattle wächst der organisierte Widerstand auch in den Ländern des Nordens. Diese „Globalisierung von unten“ wird die Politik im 21. Jahrhundert neu definieren.
Katharine Ainger

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Der Rhythmus des Widerstands
Die Aktionen des globalen Widerstands sind geprägt von Humor und Einfallsreichtum. Zwei „Drahtzieher“ der witzigen Rebellion sind John Jordan und Jennifer Whitney

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Die Gier nach dem Unendlichen
Die Globalisierung hat die Weltregionen einander näher gerückt, doch die sozialen Ungleichheiten nicht bereinigt, im Gegenteil. Entgrenzung und Beschleunigung sind die Merkmale kapitalistischer Welteroberung.
Peter Heintel

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Antikapitalistischer Frühling
Spät, aber doch, hat sich der globale Widerstand auch in Österreich formiert. Die Mobilisierung zum Weltwirtschaftsforum in Salzburg war ein erster Kristallisationspunkt der Bewegung.
Werner Hörtner

DIE ZEIT, SCHWERPUNKTE

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Nr. 37/2000: Global Player
Eine Fusion jagt die nächste, die Weltkonzerne wachsen. Sie sind die Schrittmacher der Globalisierung. Andere laufen hinterher: Kartellwächter, Politiker, Umweltgruppen, Gewerkschaften. Die Machtfrage: Werden die Chefs der globalen Konzerne zu den neuen Herren der Welt? DIE ZEIT

bulletTotentanz und Tortenwurf
Die Macht der Multis provoziert Widerstand. Besuche bei Konzerngegnern
bullet"Welche Macht?"
Im Interview bricht der Kölner Ökonom Carl Christian von Weizsäcker eine Lanze für die Konzerne: ie sind nicht halb so mächtig, wie ihre Kritiker glauben
bullet"Konzerne brauchen Staaten"
Ein Interview mit der Globalisierungsforscherin Saskia Sassen
bulletDie Modemkrieger - ein Webguide
Für die Gegner globaler Konzerne ist das Internet die wichtigste Waffe: Durch die Vernetzung mit Partnern und Informationsquellen auf der ganzen Welt werden sie selber zu "Global Playern"
bulletGiganten ohne Heimat
Schlank und vernetzt: Moderne Multis errichten weltweite Planwirtschaften
bulletDie Perversion der Freiheit
Multis degradieren den Menschen zum Verbraucher - ein ZEIT-Gespräch mit dem amerikanischen Kulturkritiker Benjamin Barber
bulletKonzerne gegen Nationen
Die Macht der Multis wächst - müssen globale Kartellwächter den Wettbewerb schützen?
bulletHerren der Schöpfung - gescheitert
Mit einer gewaltigen Lobbystrategie hat der Agro-Konzern Monsanto versucht, von Großbritannien aus Europa für Gen-Food reif zu machen - eine Fallstudie
bulletMultis einmal anders
Auf Initiative der Uno verpflichten sich Weltkonzerne, Umweltschutz und Menschenrechte zu fördern
bulletKalter Wind
In Brasilien trieben ausländische Konzerne einheimische Firmen in den Ruin
bulletLocal Coke
Nach einer Pannenserie setzt Coca-Cola auf Neuanfang. Ein ZEIT-Gespräch mit Douglas Daft, dem Chairman und Chief Executive des Erfrischungsgetränke-Riesen
bulletWildrosen und Panzerglas
Die Schaltzentralen - Impressionen aus drei Chefetagen an drei Enden der Welt

Südwind Nr. 5/2000:

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Thema "Fairer Handel" Den tiefen Graben zwischen Erzeugern und Verbrauchern überbrücken

bulletEinkaufstipps für Unbequeme
copyright New Internationalist
bulletKleiner Einkauf, große Wirkung.
Die globale Konsumgesellschaft ist in zwei Hälften gespalten. Fairer Handel kann den tiefen Graben der Ungerechtigkeit zwischen Erzeugern und Verbrauchern überbrücken, meint New Internationalist Redakteur
David Ransom
bulletDavid gegen Goliath
Irmgard Kirchner
bulletWho Is Who ?
Fairer Handel in Österreich
bulletDie große Geschäftigkeit
Die Lehrjahre waren hart, und immer noch sind viele Probleme zu lösen. Eine Pionierin des Alternativ-Handels blickt zurück und in die Zukunft.
Pauline Tiffen, copyright New Internationalist
bulletWeltweites Netz
Der österreichische Faire Handel ist auf vielfältige Art und Weise in internationale Netzwerke eingebunden.
bulletNische mit Anspruch
Die Herausforderungen wachsen mit dem Umfang der Geschäfte. Dennoch ist die Entwicklung des Fairen Handels in Österreich eine Erfolgsgeschichte.
Jean-Marie Krier

DIE ZEIT Nr. 21/2000:

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Wirtschaft: Globalisierung: Nachhaltigkeit

bulletDie Homepage des Umweltbundesamts. Hier gibt es unter anderem Informationen über eine Wanderausstellung zum Thema "Nachaltigkeit", Texte und Fotos der Ausstellung kann man dirket betrachten.
bulletDas Umweltprogramm der Verienten Nationen. Dokumente von UN-Umweltkonferenzen, Informationen zur Agenda 21 und zu vielen Umweltthemen.
bulletOneworldweb Informationen und Links zu den Themen "Entwicklung", "Frieden", "Menschenrechte" und "Umwelt". Links zu Behörden, Bürgerinitiativen, Forschungseinrichtungen, Stiftungen etc.
bulletAgenda 21 Die Dokumente der UN-Konferenz für Umwelt und Entwicklung (Rio de Janeiro 1992) in deutscher Übersetzung.

Südwind Nr. 7-8/1999:

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Thema: "Nachhaltiger Tourismus"

bulletEditorial
bulletHoffen auf die Krise:
Die Globalisierung gelangt im Tourismus zur Blüte, meint Anita Pleumarom. Mit allen Nachteilen für Natur und bereiste Völker. Ansätze wie "Ökotourismus" seien nicht mehr als Werbetricks. Bleibt nur, auf Wirtschaftskrisen - wie jene in Ostasien - zu hoffen. Zumindest für die Umwelt seien sie ein Segen.
bulletDas "achte Weltwunder" in Gefahr: Nicht die daumendicken, armlangen Riesenregenwürmer, wie bisher angenommen, zerstören die Reisterassen von Banaue auf den Philippinen, sondern der Tourismus.
bulletJenseits der Romantik des Lagerfeuers: Tourismus oder Sicherung von Grundbedürfnissen der einheimischen Bevölkerung? In Simbabwe scheint man mit dem CAMPFIRE-Programm der Lösung dieses scheinbaren Widerspruchs näherzukommen.
bulletGrenzen des Wachstums
bulletZahlen und Fakten

Südwind Nr. 6/1999:

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Thema: "Wasser"

bulletKostbares Nass: Die Erde wird als der blaue Planet bezeichnet, weil sie zu zwei Drittel mit Wasser bedeckt ist. Trotzdem wird immer öfter über Wassermangel berichtet und davon gesprochen, daß die Kriege der Zukunft um das Wasser stattfinden werden.
bulletZum Leben erweckter Fluss:
Eigentlich ist Indien ein wasserreiches Land. Dennoch steht der Subkontinent vor einer schweren Wasserkrise. Einen Ausweg bietet die Besinnung auf alte Techniken, die im Bezirk Alwar mit Erfolg wiederbelebt werden.
bulletWasserknappheit - ein Mythos
Am Mangel an Trinkwasser ist nicht eine globale Wasserknappheit an sich schuld. Meist liegen die Ursachen in einem Versagen der Politik sowie einer falschen Verteilung von Ressourcen.
bulletSchwerpunkt Wasser
Der Sektor Wasser spielt in der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit eine bedeutende Rolle.

 

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Thema: "Nachhaltiges Österreich"

bulletEditorial: Eine Agenda für unsere Zukunft
bulletKorrekt im Kreislauf: Ein wesentliches Standbein nachhaltiger Entwicklung ist die Rückkehr zu kleinräumigen Gemeinwesen.
bulletGesucht: nachhaltiges Weltbild 1
bulletGesucht: nachhaltiges Weltbild 2
bulletKorrekt im Kreislauf: Ein wesentliches Standbein nachhaltiger Entwicklung ist die Rückkehr zu kleinräumigen Gemeinwesen. Ist dieses neue politische Leitbild das geeignete Instrument einer globalen Kurskorrektur zur Rettung der Zukunft oder eher Ausdruck einer konservativ-romantischen Gegenströmung zum herrschenden Fortschrittsglauben?
bulletDebatte mit Drall: die vier Wege zur Nachhaltigkeit aus der Sicht des Wissenschaftsministeriums.
bulletSieben Blasmusikkapellen und kein Schlumpfgeschäft: Bad Goisern will keine Geisterstadt werden. Mit einem Nahversorgungsprojekt wird versucht, dem rasanten Strukturwandel in ländlichen Regionen entgegenzuwirken.
bullet"Niemand ist dafür zuständig": Nicht Provenzialismus ist es, sich auf die Region zu konzentrieren, sondern der einzige Ausweg aus einer globalen Krise, meint der Umweltexperte Dietmar Kanatschnig im SÜDWIND-Interview.
bulletagenda 21: Teile der lokalen Wirtschaft sollen zurückgewonnen werden.
bulletGehör, Stimme und Teilhabe: KommEnt evaluierte den Agenda-21-Prozeß in Nordrhein-Westfalen.

Südwind Nr. 5/1999:

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Thema: "Armut"

bulletEditorial: Das Maß aller Werte
bulletDefinition von Armut
bulletDer Reichtum der Adivasi
bulletKlare Ziele
bulletEinige Fakten
bulletGrenzen der Armut
bulletNormen im Spiegel

Südwind Nr. 3/1999:

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"Bananen: Obst mit Symbolkraft"

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Editorial: Die pädagogische Frucht

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Banane und Sündenfall:
Die krumme Frucht ist eine der ältesten Kulturpflanzen der Menschheit und besitzt überdies hohe Symbolkraft. Ein Streifzug durch die Kulturgeschichte des gelben Obstes.

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Eine echte Weltbürgerin

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Ecuador - Ein Leben nach Chiquita

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Porträt einer Frucht

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Die EU und die Bananen

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Die neue Bananenmarktordnung

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Banana Split:
Die jüngste Entwicklung im Bananenkonflikt zwischen den USA und der EU läßt befürchten, daß im Welthandel härtere Zeiten anbrechen.

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Bunter Giftcocktail

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Grasgrün und ungenießbar:
Die Ernte und der Handel von Bananen ist ein Wettlauf mit der Zeit.

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Bananen-Pioniere:
Der jahrelange Einsatz für Bananen aus alternativem Handel hat sich gelohnt.

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"Nicht schöner, aber intelligenter"
In diesem Jahr kommen auch in Österreich fair gehandelte Bananen auf den Markt. Helmut Adam, der Geschäftsführer von TransFair Österreich, im Gespräch.

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Die mutigen Kleinen:
In Ecuador setzten Kleinbauern große Hoffnungen in den fairen Handel mit Bananen.

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Zum Weiterlesen

AGEZ:

bulletGlobale Partnerschaft für Arbeit
Die AGEZ (Arbeitsgemeinschaft Entwicklungszusammenarbeit) will das Thema "ARBEIT" zum gemeinsamen Schwerpunktthema ihrer entwicklungspolitischen Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit für 1998 und 1999 machen. Sie legt in diesem Papier ihre Position zum Thema Arbeit vor und stellt sie zur Diskussion.

Südwind Nr. 9/1998:

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"Blue Jeans"

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u. a.: Leben am Fließband
Gefertigt werden Jeans fast nur mehr in Schwellen- und Entwicklungsländern oder in den Einwandererghettos der reichen Staaten: ohne gewerkschaftlichen Schutz und zu Hungerlöhnen.
Miriam Ching Louie

Südwind Nr. 5/1998:

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Was bringt das MAI - Abkommen den Entwicklungsländern?

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Die Verteidigung der Pole Position
Das Multilaterale Abkommen über Investitionen (MAI) würde den multinationalen Konzernen der reichen Länder neue Absatzmärkte verschaffen. Und zusätzlich die Ausschaltung der aufkommenden Konkurrenz im Süden erleichtern.

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MAI in Kürze
Im MAI werden ausländische Investoren jenen aus dem Inland gleichgestellt. Der Begriff "Investition" wird sehr weit gefaßt.

Südwind Nr. 4/1998:

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Thema: Psychotherapie

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Hinter der Angst
Psychotherapie, wenn das Nötigste zum Überleben fehlt? Die Ärztin und Logotherapeutin Celia Pereira Vázquez aus Uruguay berichtet über ihre Arbeit mit Straßenkindern.

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121 Kräuter für die Lebenskraft
In der Praxis des bolivianischen Arztes Walter Alvarez wird westliche Schulmedizin mit traditionellen Heilmethoden verbunden. SÜDWIND- Autorin Rosemarie Pexa hat ihm bei seiner Arbeit zugesehen.

Südwind Nr. 11/1997:

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Kinderarbeit

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